Humor

Gast: „Ich warte schon seit zwei Stunden auf mein Dreiminuten-Ei!“ – Kellner: „Seien Sie froh, dass sie nicht die Tagessuppe bestellt haben“.
Fragt die Kundin im Kleidergeschäft; „Darf ich das Kleid dort im Schaufenster anprobieren?“ „Gerne, wenn Sie das möchten, wir haben aber auch Umkleidekabinen…“
Was ist der Unterschied zwischen einem Fussballer und einem Fussgänger? Der Fussgänger geht bei Grün, der Fussballer geht bei Rot.
Der Biolehrer: „Es gibt nur ein Tier, vor dem der Löwe Angst hat. Könnt ihr euch vorstellen, welches Tier das ist?“ Da meldet sich Hänschen: „Die Löwin!“
Der kleine Tim weint: „Ich will nicht mehr zu Schule gehen. Jedes Mal, wenn die Lehrerin nicht weiter weiss, fragt sie mich“
„Papa, kannst du mir das Auto leihen?“ „Nein, kommt nicht in Frage.“ „Aber hör mal! Ich bin doch alt genug dafür.“ „Du schon, aber das Auto nicht.“
Der kleine Hänschen weint: „Ich will nicht mehr zur Schule gehen, immer wenn die Lehrerin nicht mehr weiter weiss, fragt sie mich.“
„Es ist einfach schlimm: In meinem Beruf weiss man nie, was der nächste Tag bringt.“ – „Was sind Sie denn von Beruf?“ – „Metrologe“
Malstunde, die Lehrerin bleibt bei einem Schüler stehen. „Was malst du denn da?“ – „Eine Kuh“ – „Und wo sind die Hörner?“ – „Noch im Bleistift.“
„Die Vorstellung ist bis auf den letzten Platz ausgebucht,“ sagt der Kassier im Theater zur Kundin. „Wunderbar, dann geben Sie mir den.“
Beim Warten auf den Bus vertreibt sich ein Fussballspieler die Zeit damit, Dribbelschritte zu üben. Eine ältere Dame, die ihn schon länger beobachtet, kommt schliesslich auf ihn zu und sagt erbarmungsvoll: „Kommen Sie, ich zeige Ihnen, wo die Toilette ist.“
Die kleine Isabelle war auf Besuch bei einer Nachbarin. Auf die Frage, wie lange sie denn bei Oma bleibe, sage sie keck „fünf Unterhosen lang!“
Hänschen muss zur Strafe 100-mal schreiben: „Ich darf meine Lehrerin nicht duzen.“ Als er die Strafaufgaben abgibt, staunt die Lehrerin. „Hänschen warum hast du es denn 200-mal geschrieben?“ Hänschen strahlt die Lehrerin an und sagt: „Weil du es bist, Frau Lehrerin!“
Mutter: „Hansli, ich habe dir doch gesagt, du sollst schauen, wann die Milch überkocht!“ Hansli: „Habe ich getan, es war genau 08’00 Uhr.
Ein distinguierter Herr bittet den Kellner, die Klimaanlage schwächer zu stellen. Nach wenigen Minuten fächelt er sich mit der Speisekarte Luft zu. „Kellner, wenn sie jetzt die Aircondition etwas höher stellen könnten, bitte.“ „Aber gerne…“ antwortet der Kellner. Kaum fünf Minuten später ruft der Herr: „Mich fröstelt, drehen Sie die Anlage wieder runter.“ Der Gast am Nebentisch winkt den Kellner zu sich: „Macht Sie das ewige Hin und Her eigentlich nicht nervös?“ „Keineswegs, mein Herr, wir haben keine Klimaanlage.“
Was ist der Unterschied zwischen einer Telefonzelle und der Politik? In der Telefonzelle muss man zuerst zahlen und darf dann wählen. In der Politik darf man erst wählen und muss dann zahlen.
Der hartgesottene Junggeselle will heiraten. Am Polterabend sind alle ein wenig betrunken. Die Freunde des Bräutigams gehen eine Wette ein: Wenn der Bräutigam sich getraut, in der Kirche Nein zu sagen, erhält er 5000 Franken. Wenn nicht muss er jedem Freund 1000 Franken bezahlen. Am Morgen nach dem Polterabend wird dem Bräutigam klar, was er angerichtet hat. In der Not vertraut er sich dem Pfarrer an. Dieser hält ihm zuerst eine Standpauke, verspricht aber ihm zu helfen. Als der Pfarrer bei der Trauung zu den Ja-Worten kommt, spricht er zuerst die Braut an. Diese sagt Ja. Dann wird der Pfarrer feierlich und fragt den Bräutigam: „Und Du, hast Du etwas dagegen?“
Ein Junggeselle will sich vom Internet die richtige Frau auswählen lassen. Er tippt seine Wünsche ein. „Sie soll klein und niedlich sein, Wassersport mögen und Freude an Gruppenaktivitäten haben.“ Da antwortet der Computer: „Heiraten Sie einen Pinguin!“
Na, wer kann mir sagen, was es vor hundert Jahren noch nicht gegeben hat?“ fragt der Lehrer. „Flugzeuge!“ „Elektrisches Licht!“ „Telefone!“ „Autos!“ Peter weiss auch etwas: „Meinen kleinen Bruder und mich, Herr Lehrer!“
„Wenn ich sage: Ich habe zu Mittag gegessen, was ist das für eine Zeit?“ Fragt die Lehrerein. Mäxchen antwortet „eine Mahlzeit Frau Lehrerin.“
Ein Motorradmechaniker demontierte gerade den Zylinderkopf aus dem Motor einer Harley, als er einen bekannten Herzchirurg in seinem Laden entdeckte. Der Chirurg war gekommen, um einen Blick auf sein neues Motorrad zu werfen. Der Mechaniker schrie durch die Garage: „Hey, Doktor, ich habe eine Frage“?
Der Chirurg ein wenig überrascht, ging zu dem Mechaniker der an dem Motorrad arbeitete. Der richtete sich auf, wischte sich die Hände an einem Lappen sauber und sagte:
„Also Doktor, schauen Sie sich diesen Motor an. Ich öffne sein Herz nehme seine Ventile raus, repariere sie, baue sie zurück, und wenn ich fertig bin, funktioniert alles wieder wie Neu“ „Nun erklären Sie mir bitte, wie kommt es, dass ich nur wenig Geld dafür bekomme, und Sie das große Geld kassieren, obwohl wir im Grunde die gleiche Arbeit machen“?
Der Chirurg hielt inne, lächelte, beugte sich zu dem Mechaniker, und flüsterte ihm zu… „Versuchen Sie das ganze einmal bei laufendem Motor…“
„Wir reden mal über Dichter“, sagt die Lehrerin, „kennt ihr welche?“ Mäxli streckt die Hand hoch und ruft „Nebel“. „Nebel?“, fragt die Lehrerin. „ja, heute Morgen haben sie im Radio gesagt, dichter Nebel kommt zu Besuch.“
„Wörter die mit der Vorsilbe un beginnen, drücken meist etwas Schlechtes oder Unangenehmes aus“, erklärt die Lehrerin. „Wer kann ein solches Wort nennen?“ Darauf Mäxlein schlagfertig: „Unterricht, Frau Lehrerin!“ 
Nach dem ersten Schultag fragt die Mutter Mäxlein: „Hast du schon etwas gelernt?“ „Ja“, lautet die geknickte Antwort von Mäxchen, „alle bekommen viel mehr Taschengeld als ich.“
Die Lehrerin fragt ihre Schüler:“ Auf einer Stromfreileitung sitzen fünf Tauben, drei werden abgeschossen. Wie viele Tauben bleiben sitzen?“ Mäxchen: „Keine, weil die restlichen erschreckt wegfliegen.“ Lehrerin: „Die Aufgabe ist zwar rechnerisch falsch, aber die Denkweise gefällt mir.“ 

Mäxchen: „Jetzt habe ich eine Denkaufgabe für Sie Frau Lehrerin: Auf einer Parkbank sitzen drei Frauen und essen Eis. Die erste leckt, die zweite nimmt die Kugel in den Mund, die dritte steckt die ganze Waffel rein. Welche ist verheiratet?“ Lehrerin: „Diejenige, welche sich die Waffel ganz reinsteckt.“ Mäxchen: „Nein, die mit dem Ehering am Finger, aber Ihre Denkweise gefällt mir!“

Der Angestellte zum Chef: „Sie haben mir doch mehr Gehalt versprochen, wenn Sie mit mir zufrieden sind!“ „Ja, schon!“ entgegnet der Chef, „aber wie kann ich mit jemandem zufrieden sein, der mehr Geld haben will?“
Der Lehrer fragt Mäxli, „was ist der Unterschied zwischen Wasser und Hausaufgaben?“ Mäxli antwortet keck: „Wasser ist flüssig und Hausaufgaben sind überflüssig.“
Eine Patientin zum Arzt: „Sind Fische eigentlich gesund, Herr Doktor?“ Antwort vom Arzt: „Ich denke schon, bei mir war jedenfalls noch keiner in Behandlung.“
Vorsitzender zum Zeugen: „Erkennen Sie in dem Angeklagten den Mann wieder, der Ihnen Ihr Auto gestohlen hat?“ Der Zeuge zögernd: „Nach der Rede des Verteidigers bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich überhaupt jemals ein Auto besessen habe.“
„Herr Ober, der Hirschbraten ist ja nicht zu beissen. Er ist steinhart“, beschwert sich der Gast. „Tja, dann müssen Sie wohl ein Stück vom Geweih erwischt haben.“
Der Lehrling steht ratlos vor dem Schredder. „Kann ich helfen?“, fragt freundlich der Chef. „Ja gerne, wie funktioniert das Ding da?“ – „Ganz einfach!“ Der Chef nimmt das Bündel und steckt es in die Maschine. „Danke“, lächelt der Lehrling erleichtert, „aber wo kommen die Kopien raus?“
Die Nachbarn haben sich eine neue Mikrowelle gekauft. Der kleine Max kommt ganz aufgeregt von nebenan nach Hause und ruft: „Du Mutti stell dir vor: Tante Erna kocht ihr Essen jetzt im Fernseher!“
Die Oma fragt klein Mäxli: „Na, wie ist das Schlagzeug das ich dir geschenkt habe …? Mäxli antwortet: „Super, meine Mama gibt mir jedes Mal 5 Franken, wenn ich nicht spiele.“
„Wie war der erste Schultag?“, fragt Papa seinen Sohn. Der beschwert sich sofort: „Papa. An der Tür stand Erste Klasse und als ich drinnen war, gab es dort nur Holzbänke!“
Die Schüler schreiben einen Aufsatz zum Thema ‚Wenn ich Millionär wäre‘. Alle fangen an – nur Max nicht. „Warum beginnst du nicht?“, fragt die Lehrerin. Darauf antwortet Max: „Na, ich warte auf meine Sekretärin…“
Der Personalchef sagt zum Bewerber: „Wir können Sie nicht einstellen. Wir haben leider keine Arbeit für Sie.“ „Ach, wissen Sie, das würde mir im Grunde genommen gar nichts ausmachen.“
Anwender: „Mein Monitor geht nicht.“
Berater: „Ist er denn eingeschaltet?“
Anwender: „Ja.“
Berater: „Schalten Sie ihn doch mal bitte aus.“
Anwender: „Ah, jetzt geht’s … „
Ein Niederländer erklärt einem Amerikaner die Bedeutung der rot-weiss-blauen Flagge der Niederlande. „Unsere Flagge repräsentiert unsere Steuern. Wir werden rot, wenn wir darüber sprechen, weiss, wenn wir unsere Steuerbescheide bekommen und blau, nachdem wir sie bezahlt haben.“ Der Amerikaner nickt zustimmend. „In den USA ist es auch so, nur sehen wir dazu noch Sterne.“
Lehrer zu Max: „Nenne mir bitte ein paar Tiere, die auf dem Bauernhof leben.“  Max fängt an: „Pferdchen, Schweinchen, Gänschen, …“ Darauf die Lehrerin: „Lass doch mal diesen -chen weg. So und jetzt weiter bitte. Max: „Kanin“
Vater zur Tochter, die gerade den Führerschein gemacht hat. „Hast du das Auto in die Garage gefahren?“
Antwort der Tochter: „Teilweise.“
Die Lehrerin fragt ihre Schüler: „Eine Mutter hat insgesamt sieben Äpfel, die sie gerecht unter ihren vier Kindern aufteilen will. Vier von den sieben Äpfeln sind klein und drei davon sind gross. Wie macht sie das am besten?“ Darauf ein Schüler: „Sie kocht Kompott!“
Der Biolehrer fragt: „Auf welcher Seite des Brustkorbes befindet sich das Herz?“ Max meldet sich: „Auf der Innenseite, Herr Lehrer!“
„Heute morgen um sechs Uhr habe ich auf der Strasse eine Zehnfrankennote gefunden. Ist das nicht der beste Beweis dafür, dass das Glück dem Frühaufsteher lächelt?“ „Wie man’s nimmt. Derjenige, der den Geldschein verloren hat, war bestimmt noch früher unterwegs.“
Geht die Oma mit dem kleinem Hänschen spazieren. Da fährt ein Auto vorbei und Oma sagt zu ihm: „Schau mal, da fährt ein Brummi Brummi.“ Da sagt Fritzchen zur Oma: „Das ist kein Brummi Brummi, sondern ein Porsche GT Turbo.“
Sagt der Richter zum Angeklagten: „Wir haben Sie überführt. Die Beweise sind eindeutig. Ihre Fingerabdrücke sind auf der Waffe zu sehen.“ Sagt der Angeklagte: „Das kann nicht sein, ich hatte ja Handschuhe an.“
„Wir haben einen neuen Fernseher! – Vierzig mal sechzig.“ – „Ist das die Bildschirmgrösse“ – „Nein, die Raten.“
Ein Engländer prahlt: „Bei uns hat man bei Ausgrabungen ein 500 Jahre altes Kabel gefunden! Das bedeutet, dass wir schon damals Telefone hatten.“ Meint der Schweizer: „Bei uns hat man keine Kabel gefunden, das bedeutet wohl, wir hatten damals schon Handys!“
Ein Passagier will in den Urlaub fliegen und stellt sich am Schalter an, um einzuchecken. Als er an der Reihe ist, zeigte er sein Flugticket nach Spanien und bittet „Können Sie den großen Koffer bitte nach Australien schicken und die Reisetasche nach Paris?“ Der verwirrte Schalterbeamte sagt: „Es tut mir leid, aber das können wir nicht machen.“ „Wirklich? Da bin ich aber sehr erleichtert. Denn genau DAS ist mir letztes Jahr mit Ihrer Fluglinie passiert.“
Jonas fährt mit dem Fahrrad eine Frau an. „Kannst du nicht Klingeln?“, schimpft sie. Jonas: „Doch, klingeln kann ich schon. Aber Fahrrad fahren kann ich noch nicht wirklich!“
Fragt die Lehrerin: „Was heißt Bürgermeister auf Englisch?“ – „Burger King!“
Die Sekretärin zu ihrem Boss: „Chef, heute haben Sie wieder jede Menge Binnenpost!“ Daraufhin dieser ganz erstaunt: „Binnenpost? Was ist das denn?“ „Na, ganz einfach, fast alle Briefe beginnen mit: “Wenn Sie nicht binnen…“
2 Frösche sind am Ufer. Da fängt es an zu Regnen. Sagt einer zum anderen: „Komm gehen wir ins Wasser sonst werden wir noch nass.“
Lehrer: „Meine Frage macht dir wohl Schwierigkeiten?“
Schüler: „Überhaupt nicht. Nur die Antwort!“
Der Spaziergänger fragt den Angler: ,,Nah, beissen die Fische ?“ Der Angler darauf: ,,Nein sie können sie gerne Streicheln.“
Der Lehrer fragt Maxli: Wie heissen die drei Eisheiligen: Maxli studiert kurz und sagt: „Frisco, Pierrot und Mövenpick!“
Frage: Was haben ein Handybesitzer und ein Tennisspieler gemeinsam? – Antwort: Es sind beide aufgeschmissen, wenn sie kein Netz haben.
Der Wanderer zum Bergbauer: „Warum sind die Häuser hier denn alle aus Holz?“ – „Weil wir die Steine für die Berge brauchen!“
Ein Deutschlehrer im Restaurant. Er zeigt dem Ober die Speisekarte wo ‚Omelet‘ steht und meint: „Omelett mit zwei ‚t‘!“ Der Ober geht Richtung Küche und bestellt: „Ein Omelett und zwei Tee.
Die Lehrerin fragt: „Was versteht man unter einer Bahnunterführung?“
Paul meldet sich stürmisch: „Wenn gerade ein Zug darüber fährt, kein Wort!“
In der Französischstunde fragt der Lehrer: „Max, heisst es la coeur oder le coeur?“ „Das ist wohl eine Fangfrage Herr Lehrer, es heisst Likör!“
Max sitzt vor dem Globus und schwärmt: „Wenn ich genug Geld hätte, würde ich irgendwo hingehen, wo ich schon lange nicht mehr wahr.“ Sein Vater hört das und sagt: „Hier hast du zehn Franken… geh mal wieder zum Friseur.“
„Weisst du, warum die Sonne rot ist, wenn sie untergeht?“, fragt der Vater seinen kleinen Sohn.
„Weil sie sich ärgert, dass sie so früh schlafen gehen muss.“, antwortet dieser.
Der Lehrer fragt: „Wo wurde der Friedensvertrag von 1918 unterschrieben?“ Nach längerem Nachdenken antwortet Max: „Unten rechts!“
Der Vater spaziert mit dem kleinen Sohn durch den Zoo. Kurtli sieht eine Giraffe , und fragt ob er ihn kaufen darf. Der Vater sagt nein, „das Futter kostet zu viel.“ Da sagt aber der Kurtli: „da heisst es aber – füttern verboten!“
„Angeklagter, Sie haben also Ihrem Nachbarn die Geige gestohlen?“ „So ist es, Herr Richter!“ „Warum haben Sie das getan? Sie können doch gar nicht Geige spielen.“ „Ja, schon, aber mein Nachbar eben auch nicht…“
„Mami was liest Du da?“ – „Ein Buch über Kindererziehung!“ – „Aha, also meine Gebrauchsanweisung!“
„Warum wollen Sie denn unbedingt Nachtwächter in unserem Dynamitlager werden?“ „Ich möchte mir das Rauchen abgewöhnen!“
Vater Moll ist mit seinem Sohn in die Stadt gefahren, um neue Scheibenwischer zu kaufen. Nach Hause zurückgekehrt, berichtet der kleine Urs der Mutter: „Papa hat sich neue Klammern für die Bussenzettel gekauft!“
Frau Meier kommt aus dem Urlaub zurück. Stolz erzählt sie ihrer Nachbarin: „Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie ich umschwärmt wurde!“ – „Ja, ja“, erwidert diese, „wir hatten hier auch eine ganz furchtbare Mückenplage!“
Frage an den Schaffner: „Wo kann ich hier eine Fahrkarte kaufen?“ „Das heisst hier nicht Fahrkarte, sondern Billett!“ „Na gut, wo kann ich ein Billett kaufen?“ „Am Fahrkartenschalter…“
„Wollen Sie Ihren Ausweis verlängern lassen?“ „Nein danke, ich finde das Format ganz praktisch!“
„Mein Hund kann mit der Pfote die Haustür öffnen“ prahlt Herr Müller. „Na und?“, meint Schmidt, „meiner hat seinen eigenen Haustürschlüssel!“
„Jetzt weiss ich endlich warum Engländer so fanatische Teetrinker sind.“ „Wieso denn?“ „Ich habe heute ihren Kaffee probiert…“
Ein Fluggast steht beim Checkin-Schalter und fragt den Angestellten: „Ist es möglich, dass ich nach Ney York fliege, der grosse Koffer nach Berlin und die Reisetasche nach Vancouver?“
Der Angestellte erwidert irritiert, dass das nicht möglich sei. Darauf der Fluggast erleichtert, „Dann ist es ja gut, denn letztes Mal hat ihre Fluggesellschaft das noch hinbekommen…“
Fragt der kleine Max seinen Vater. „Du Papi, wie kommt es eigentlich, dass jeden Tag genau so viel passiert, wie man braucht, um eine ganze Zeitung vollzuschreiben?“
Zwei Pinguinkinder unterhalten sich: „Heute haben wir zehn Grad unter Null!“ – „Toll, vielleicht bekommen wir Hitzefrei!“
Frau Walser unterhielt sich mit ihrer Mutter: „Stell dir vor, mein Mann nimmt immer ein Segelschiffchen mit in die Badewanne!“ – „Ach, eine kleine Macke hat doch schließlich jeder!“ – „Das mag schon sein! Aber vorher ruft er immer bei der Seewetterwarte an und lässt sich den Wetterbericht durchgeben!“
Franz bringt aus dem Urlaub einen Papagei mit und soll ihn verzollen. Der Zöllner liest laut aus den Bestimmungen vor: „Papagei ausgestopft: zollfrei. Papagei lebendig: 300,00 Euro.“ Da krächzt der Vogel aus dem Käfig: „Leute, macht bloß keinen Unsinn!“
Der Chef weist den Neuen ein: „Ich bin kein Freund vieler Worte. Wenn ich mit der Hand winke, sind Sie sofort da.“ „Kein Problem, Chef, ich hab auch was gegen unnötiges Geschwätz. Wenn ich den Kopf schüttle, komme ich nicht.“
Examen. Der Professor: „Wie viele Inseln gibt es im Ägäischen Meer, und wie heissen sie?“
Student: „Dort gibt es viele Inseln, und ich heisse Meyer.“
Anwender: „Mein Monitor geht nicht.“
Hotline: „Ist er denn eingeschaltet?“
Anwender: „Ja.“
Hotline: „Schalten Sie ihn doch mal bitte aus.“
Anwender: „Ah, jetzt gehts … „
Wenn es blitzt und sofort donnert, dann ist das Gewitter nahe! Wenn es blitzt und erst nach ein paar Sekunden donnert, ist das Gewitter weit weg! Wenn es blitzt und erst nach 14 Tagen donnert, war es eine Radarfalle!
Ein frisch verliebtes Vogelpärchen sitzt auf einem Ast. Das Weibchen ist ganz ausser sich. „Ich sage dir nochmals, ich bin nicht verheiratet, der Ring ist von der Vogelwarte!“
„Ich kann in der Nacht vor der Reise nicht schlafen“, beklagte sich Frau Müller. „Warum fahren Sie dann nicht einen Tag früher?“
Der Vater liest seinem Sohn eine Gutenachtgeschichte vor. Eine halbe Stunde später öffnet die Mutter leise die Tür und fragt: „Ist er schon eingeschlafen?“ Antwortet der Sohn: „Ja, endlich.“
Wieso ist dein Auto auf der einen Seite rot und auf der anderen blau?“ fragt ein Ganove den anderen. „Vorausdenken! Was meinst du, wie sich die Zeugen widersprechen!“
Ein Gast beschwert sich: „Herr Ober, der Herr am Nebentisch wird viel schneller bedient als ich! Schicken Sie mir sofort den Geschäftsführer.“
Gelassen kommt die Antwort: „Der Herr am Nebentisch IST der Geschäftsführer.“
„Und, hat beim Abwasch alles geklappt?“, fragt die Mutter. „Klar“, strahlt Martin. „Ich habe gespült, Thomas getrocknet und Sabrina hat die Scherben zusammengefegt!“
„Na, Max, wie war es denn heute im Geigenunterricht?“ „Klasse, Mutti. Ich mach große Fortschritte. Der Lehrer hatte sogar Tränen in den Augen.“
„Was ist Betrug?“, fragt der Professor den Jurastudenten. „Betrug ist, wenn Sie mich durchfallen lassen.“ „Wieso denn das?“ „Weil sich nach dem Strafgesetzbuch derjenige des Betruges schuldig macht, der die Unwissenheit eines anderen ausnützt, um diesen zu schädigen.“
Der verliebte junge Mann zu seiner Angebeteten: „Was haben Sie für herrlich blaue Augen!“ – „Wenn Sie noch näher kommen, haben Sie auch bald welche!“
Beim Sportunterricht liegen alle auf dem Rücken und fahren Rad. „Hey, Florian, warum machst Du nicht mit? Du liegst ja ganz ruhig da! “ schimpft der Lehrer. „Sehen Sie nicht? Ich fahre gerade bergab. „
Unterhalten sich drei Manager was sie mit Ihrem Weihnachtsgeld gemacht haben. Sagt der eine: „Ich hab mir eine Yacht gekauft, meine Frau bekam einen Porsche und den Rest hab ich in Aktien angelegt.“ Darauf sagt der zweite: „Bei mir war es ähnlich, ich hab mir ein Flugzeug gekauft, meiner Frau einen Jaguar und den Rest in Festgeld angelegt.“ Der dritte sagt: „Ich hab mir eine Wohnung in Paris gekauft, meine Frau bekam ein Rennpferd und für den Rest hab ich Gold gekauft.“ Kommt der Pförtner in einem neuen Anzug daher. Fragen ihn die Manager was er mit seinem Weihnachtgeld gemacht hat. Darauf der Pförtner ganz stolz. „Ich hab mir einen neuen Anzug gekauft!“ Und der Rest fragen die Manager? Antwortet der Pförtner: „Ach den hat die Oma drauf gelegt.“
Ich werde demnächst im Ausland singen, erklärt die Sängerin voller Stolz. Darauf der Kritiker: Gnädige Frau, das finde ich aber sehr rücksichtsvoll von Ihnen…
Der Musiklehrer fragt Rolf: „Kannst du mir ein bekanntes Streichinstrument nennen?“ Rolf: “ Ja, den Pinsel!“
Der Chef der Feuerwehr-Wache kommt mit den Händen in den Hosentaschen langsam in den Aufenthaltsraum geschlendert: „Hallo Männer, macht euch mal langsam fertig. Das Finanzamt brennt …
Gast: „Kann man hier Wild essen?“ Kellner: „Die meisten Gäste essen manierlich.“
„Herr Ober, ist das eigentlich Kaffee oder Tee, was Sie mir serviert haben?“ – „Nach was schmeckt es denn?“ – „Nach Spülwasser!“ – „Dann ist es Kakao!“
Der kleine Markus kommt strahlend von der Schule heim und berichtet seiner Mutter: „Heute hast du mir ein echt tolles Pausenbrot eingepackt, Mami. Ich konnte es für fünf Franken verkaufen!“
Frage an Radio Eriwan: „Mein Sohn will Rennfahrer werden. Was soll ich tun?“
Antwort: „Auf keinen Fall im Weg stehen.“
Zwei Freunde treffen sich: „Nun, wie klappt es denn mit deiner neuen Selbständigkeit?“ „Wirklich toll! Ich arbeite mit Brieftauben. Morgens verkaufe ich sie und abends sind sie wieder da!“
Klein Peter muss zur Strafe 100 mal schreiben: „Ich darf den Lehrer nicht duzen.“ Er schreibt es 200mal. „Warum denn das?“, fragt der Lehrer. Peter: „Weil ich dir eine Freude machen wollte!“
Ein Känguru hüpft durch den Busch und kratzt sich ständig am Bauch. Schließlich verliert es die Geduld und holt sein Baby aus dem Beutel: „Wie oft habe ich dir schon gesagt, du sollst im Bett keinen Zwieback essen!“
„Mama, vor der Tür steht jemand, der für das neue Hallenbad sammelt.“ „Na gut, gib ihm einen Eimer Wasser!“
Ein Känguru hoppelt durch die Steppe. Da schaut ein kleiner Pinguin aus dem Beutel wischt sich den Schweiß ab und sagt: „Blöder Schüleraustausch!“
Biolehrer: „Es gibt viele Finkenarten. Da haben wir zum Beispiel den Distelfink. Wer kann mir noch eine Art nennen?“ Peter: „Buchfink!“ Lehrer: „Sehr gut! Nun Paul, bist du an der Reihe!“ Paul: „Schmutzfink, Herr Lehrer!“
Die Mutter bittet ihren Sohn: „Schaust du mal nach, wie viel Senf noch in der Tube ist?“ Wenig später hört sie aus der Küche: „Es reicht genau vom Schrank bis zum Herd!“
Fragt der Deutschlehrer: „Gisela, wenn ich sage ‚Das Lernen macht mir Freude‘, was ist das für ein Fall?“ Antwortet Gisela: „Ein sehr seltener!“
Lisa hat das Wort Löwe im Diktat klein geschrieben. Die Lehrerin sagt: „Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass man Sachen, die man anfassen kann, groß schreibt?“ Lisa: „Dann versuchen Sie doch mal einen Löwen anzufassen!“
Was ist der grösste Vorteil des schnurlosen Telefons? Frauen können nur noch solange telefonieren, wie der Akku reicht.
Der Vater deutet in den Sternenhimmel und erklärt dem Sohn: „Das dort ist der grosse Wagen.“ „Aha, und wie viele Zylinder hat er?“
Der Lehrer sagt: „Fritzchen, nenne mir zehn Tiere am Nordpol.“ Darauf antwortet Fritzchen: „Sechs Eisbären und vier Robben.“
Der Lehrer fragt: „Wie ist das Klima in Neuseeland?“ – Ein Schüler antwortet: „Eiskalt!“ – „Falsch!“, entgegnet der Lehrer, „Aber wie kommst du darauf?“ – „Wir essen gelegentlich Lammfleisch von dort. Das ist immer tief gefroren!“
Zwei Freunde unterhalten sich: „Wenn ich abends Kaffee trinke, kann ich danach nicht einschlafen.“ – „Seltsam, bei mir ist es gerade umgekehrt. Wenn ich schlafe, kann ich nicht Kaffee trinken!“
Der Fahrgast zum Taxifahrer: «Bitte schnell zum Flughafen! Ich muss unbedingt noch die Acht-Uhr-Maschine nach London erreichen!» Der Taxifahrer mürrisch: «Das wird nicht klappen, die ist immer pünktlich.» – «Heute nicht. Ich bin der Pilot!»
Mutti, kannst du mir fünfzig Pfennig geben für einen alten Mann?“ – „Ja, gern, Heini, es freut mich, dass du einem alten Mann helfen willst. Wo ist er denn?“ – „Er steht nebenan vor dem Kaufhaus und verkauft Himbeereis.“
Chef zur Sekretärin:
„Was steht diese Woche auf meinem Terminplan?“
„Montag, Dienstag, Mittwoch…“
Fragt eine Schnecke ihren Sohn: „Was erträumst du dir von deinem Leben?“ „ach“, sagt er, „ich möchte ein einziges Mal wegen erhöhter Geschwindigkeit geblitzt werden.“
Der flotte Student ist krank. Eine junge Dame erscheint in seiner möblierten Bude mit einem Blumenstrauss. Der alten Dame, die öffnet, erklärt sie möglichst forsch: «Ich bin seine Schwester.» – «Sehr erfreut, Sie kennen zu lernen», sagt die alte Dame lächelnd. «Ich bin seine Mutter.»
Papa badet den kleinen Sohn. Als er ihn abtrocknet, sagt er stolz: „So, das haben wir auch ohne Mutti geschafft.“ – „Ja, schon“, meint der Kleine, „aber Mutti zieht mir vor dem Baden die Schuhe aus.“
Der Enkel zum Opa: „Du, sag mal, wieso hast Du so wenig Haare auf dem Kopf?“ – „Tja, weisst Du, das kommt vom Alter!“ – „Und warum hast Du keine Zähne mehr?“ – „Das kommt auch vom Alter!“ – „Weisst Du, Opa, ich glaub, mit dem kleinen Brüderchen haben sie uns angeschmiert, das hat auch keine Haare und keine Zähne, das ist bestimmt nicht mehr neu!“
Sagt der kleine Köbeli beim Zahnarzt: „Bohren brauchen Sie heute nicht, Herr Doktor! Das Loch ist schon drin.“
„Wenn ich Generaldirektor wäre“ lautet das Thema des Klassenaufsatzes. Hansli sitzt da, hat die Beine übereinander geschlagen und schaut in die Luft. „Na los, warum schreibst du nicht?“ fragt die Lehrerin. „Ich warte auf die Chefsekretärin zum Diktat!“
Der Lehrer zu Max: „Nenn mir mal ein paar Tiere!“ Max zählt auf: „Häschen, Hündchen, Pferdchen…“ Meint der Lehrer: „Lass doch das chen weg.“ Darauf Max: „Eichhörn, Kanin“.
Fritzli kommt von der Schule nach Hause. Der Vater: fragt ihn „Und wie war es in der Schule?“
Fritzli: „Ich hab heute als Einziger eine Frage des Lehrers beantwortet.“
Vater: „Wie lautete die Frage denn?“
Fritzli: „Wer hat die Scheibe vom Fenster im ersten Stockwerk eingetreten?“
Vater: „Und wer war es nun?“
Fritzli: „ICH natürlich.“
Der Lehrer fragt die Schüler: „Wer kann mir die Weinsorte nennen, die am Fuße des Vesuv wächst?“ Meldet sich Peter: „Das müsste der Glühwein sein!“
Ach, Omi, die Trommel von dir war wirklich mein schönstes Weihnachtsgeschenk.“ „Tatsächlich?“, freut sich Omi. „Ja, Mami gibt mir jeden Tag fünf Franken, wenn ich nicht darauf spiele!“
Gast zum Ober: „Was soll das denn? Können Sie hier nicht richtig abtrocknen? Mein Teller ist ja ganz feucht.“ Ober zum Gast: „Was heißt hier feucht? Das ist bereits ihre Suppe!“
„Wir werden unser Kind nach seinem Grossvater benennen.“ „Bist du verrückt?! Das Kind kann doch nicht Opa heissen!“
Ein Mann beim Vorstellungsgespräch. Mann: „Wie viel verdiene ich da denn so?“ Chef: „Oh, so ungefähr 500 Franken im Monat!“ Mann: „Das ist aber wenig.“ Chef: „Das wird aber später mehr!“ Mann: „Ach, dann komm ich später noch mal wieder!“
„Frau Simone, wenn Sie mich so anlachen, wünschte ich mir, dass Sie mich besuchen kommen.“
„Sie Schmeichler, Sie.“
„Nun ja, wie man es nimmt – ich bin Zahnarzt…“
Nachtübung. Die Soldaten marschieren.
„In welche Richtung bewegen wir uns, Soldat Müller?“ fragt der Offizier. „Süden.“ „Wieso Süden?“ „Ich fange an zu schwitzen!“
Ein Mann beim Vorstellungsgespräch.
Mann: „Wie viel verdiene ich da denn so?“
Chef: „Oh, so ungefähr 500 Franken im Monat!“
Mann: „Das ist aber wenig.“
Chef: „Das wird aber später mehr!“
Mann: „Ach, dann komm ich später noch mal wieder!“
Sitzt ein Mann in der Badewanne und murmelt vor sich hin: Blöde Medizin! Jeden Tag 15 Tropfen in warmem Wasser einnehmen.
Auf dem Heimweg von der Schule fragt Tim den Fahrer des Schulbusses: „Können Sie bitte drei Kilometer mit Tempo 40 fahren, und dann noch mal vier Kilometer mit 60? Wir müssen nämlich als Hausaufgaben rechnen, wie lange man dafür braucht.
In der ersten Schulstunde sollen sich alle Schüler vorstellen. „Ich heisse Sepp“, meint der Erste. „Das heisst Josef“, verbessert ihn die Lehrerin. „Hannes“, sagt der Zweite. „Johannes“, korrigiert der Lehrer wieder. „Na, und was ist dein Name?“, fragt er den dritten Schüler. „Jokurt“.
Das Telefon klingelt: „Hier ist das Regionalspital.“ „Entschuldigung, ich bin falsch verbunden.“ „Ja – da müssen Sie schon vorbei kommen und es dem Arzt zeigen…“
„Und die Medizin immer in einem Zug nehmen!“ „Zahlt die Krankenkasse denn das Bahnbillet?“
Der Zollbeamte schaut durch das offene Fenster des Autos und fragt: „Alkohol, Zigaretten?“ Da antwortet der Autolenker: „Nein danke, zweimal Kaffee bitte!“
Bei Grossmutter ist Petra nicht artig. „Petra“, warnt die Oma, „kleine Mädchen müssen brav sein, sonst geht es ihnen wie dem Rotkäppchen. Du weißt doch, das wurde vom Wolf gefressen.“ – „Sicher“, sagt Petra ungerührt, „aber zuerst hat er sich die Grossmutter geschnappt.“
Uwe zu Gustav: „Meine Stelle als Leuchtturmwächter bin ich los.“ „Warum denn?“ „Ich habe immer das Licht ausgemacht wenn ich ins Bett gegangen bin!“
Lehrerin zur Mutter: „Es ist furchtbar, Ihre Tochter macht beim Diktat immer die gleichen Fehler!“ Mutter: „Na wenigstens hat sie ein gutes Gedächtnis.“
Der Sekretär hat der Mitarbeiterin einen Bildschirmschoner eingerichtet mit einem Seerosenbild. Bald darauf verlangt sie, dass es geändert wird. Sie könne so nicht arbeiten, wenn die Füsse im Wasser stehen. Und zudem werde sie angeregt, häufiger auszutreten. Er liess sich überzeugen und installierte die Wüste Sahara…
Lehrer: „Was ist das für ein Fall, wenn ich sage: Die Schule macht mir Spass?“ Schüler: „Ein seltener, Herr Lehrer.“
„Papa! Ist der Stille Ozean den ganzen Tag still?“ „Frag lieber etwas Gescheites!“ „Na gut, Papa. Woran ist das Tote Meer gestorben?“
Zwei Pinguinkinder unterhalten sich: „Heute haben wir zehn Grad unter Null!“ – „Toll, vielleicht bekommen wir Hitzefrei!“
Där chlin Lukas geit id Drogerie und fragt d’Verkäuferin: „Händ ihr Schampoo?“ „Ja. Für fettigs, trochäs oder spröds Haar?“ Fragt dä Knirps witer: „Händ ihr kei söttigs für dräckigs Haar?“
Erklärt der Lehrer: „Wörter die mit ‚un-‚ anfangen bedeuten immer etwas schlechtes, wie z.B. Unfrieden oder unangenehm. Kennt ihr noch ein Beispiel?“ Fritz meldet sich und sagt: „Ich kenn noch eins: Unterricht!“
„Warum hast du soviel Geld ausgegeben, Hedwig?“ „Ach Kurt, ich habe einen billigen Laden entdeckt!“
„Herr Ober, Sie haben mir eine Tasse gegeben, die einen Sprung hat!“ „Na, da sehen Sie nun, wie stark unser Kaffee ist!“ 
Der junge Vater geht mit dem Kinderwagen spazieren. Doch dem Baby scheint dies nicht zu behagen, denn es schreit und schreit… Immer wieder sagt der Vater: „Ruhig, Michael, ganz ruhig!“ Eine Passantin fragt teilnahmsvoll: „Was fehlt denn dem kleinen Michael?“ – Antwortet der Vater: „Der Kleine heisst Lukas, der Michael bin ich!“
Uli ruft seine Frau an: „Liebling, wir machen heute früher Feierabend im Büro. Ich hole dich ab, dann gehen wir ins Kino.“ „Gut, ich ziehe mich nur um und lege etwas Make-up auf.“ „Na schön, dann gehen wir in die Spätvorstellung.“
Der Lehrer fragt die Susi: „Susi, was ist denn die Hälfte von 384 Kilo?“ Die Antwort kommt promp: „384 Pfund.“
Der Chef fragt seine Sekretärin: „Was sagt es Ihnen, dass Sie heute zum fünften Mal in dieser Woche zu spät kommen?“ „Dass heute endlich Freitag ist!“
„Können Sie auch stenografieren?“ „Ja, aber dann dauert es länger!“
„Im vergangene Jahr sind Sie bi füf verschidene Firmene tätig gsii“, sagt der Personalchef stirnrunzelnd zum Stellenbewerber. „Ja gsend Sie: Alli wönd mich!“
„Tut Ihre Schulter immer noch so weh?“ will der Arzt wissen. „Und ob!“ „Gut, dann probieren wir mal warme Umschläge aus.“ „Aber Herr Doktor! Vor einer Woche sollte ich noch kalte Umschläge machen.“ „Ja, damals! Was glauben Sie, wie schnell die Wissenschaft sich heute weiterentwickelt!“
„Herr Lehrer, ich will Ihnen ja keine Angst machen“, sagt der Schüler kurz vor den Ferien. „Aber mein Vater meinte gestern, wenn ich ein schlechtes Zeugnis mit nach Hause brächte, dann könnte sich jemand auf was gefasst machen.“
Der Chef fragt seine Sekretärin: „Was sagt es Ihnen, dass Sie heute zum fünften Mal in dieser Woche zu spät kommen?“
„Dass heute endlich Freitag ist!“
An dem nagelneuen Wagen ist zum dritten Mal das Getriebe kaputt. Der Werksleiter nimmt den Autobesitzer zur Seite und fragt: „Mal im Vertrauen, wie machen Sie das eigentlich?“ „Das Verstehe ich auch nicht. Ich fahre den Wagen ganz normal: Erster Gang bis 20, zweiter bis 50, dritter bis 90 und vierter bis 160 km/h – und dann schalte ich auf -R-, den Rallyegang!“ 
„Stimmt es, dass Sie einen neuen Kassier suchen?“ – „Ja, und den alten auch!“
Zwei Kerzen:
„Was machst Du heute Abend?“ „Ich glaube ich gehe aus…“ 
„Ich lass‘ die ganze Nacht das Licht brennen, wegen der Einbrecher“, erklärte die Oma. „Das brauchst du doch nicht Oma“, meint ihr Enkel, „die haben doch Taschenlampen dabei!“ 
„Stimmt es, dass Sie einen neuen Kassier suchen?“ – „Ja, und den alten auch!“
„Mein Hund kann mit der Pfote die Haustür öffnen“ prahlt Herr Müller. „Na und?“, meint Schmidt, „meiner hat seinen eigenen Haustürschlüssel!“
Fragt der Besucher den Abteilungsleiter: „Wie viel Menschen arbeiten hier eigentlich?“
„Hm, ich schätze so etwa die Hälfte!“
Wetteifern drei Jungs, wer den schnellsten Vater hat. Der erste sagt: „Meiner ist Jetpilot bei der Lufthansa; der fliegt in acht Stunden von New York nach Frankfurt.“ Darauf der zweite: „Meiner ist schneller. Der ist Pilot bei der Bundeswehr und fliegt in vier Stunden von Hamburg ans Nordkap und zurück.“ Darauf der dritte: „Meiner ist noch schneller. Der ist Beamter, der hat um vier Feierabend und ist schon um zwei daheim!“ 
Kellner: „Möchten Sie den Kaffee schwarz?“
Gast: „Tja, in welcher Farbe hätten Sie ihn denn sonst noch?“
Fritz auf der Gemeindekanzlei: „Ich möchte die Hundesteuer bezahlen.“ „Auf welchen Namen?“ „Rexli.“
„Die neuen Schuhe werden in den ersten Tagen ein wenig drücken“, sagt der Verkäufer. Darauf Hans: „Das macht nichts. Ich trage sie erst in der nächsten Woche!“
Frau Müller rief in der Autowerkstatt an: „Schicken Sie mir bitte jemanden. Mein Wagen will nicht mehr so recht!“ – „Was fehlt ihm?“ – „Vermutlich ist Wasser im Vergaser!“ – „Und wo ist das Auto?“ – „Ungefähr zehn Meter vom Ufer entfernt!“
Vater Muster ist mit seinem Sohn in die Stadt gefahren, um neue Scheibenwischer zu kaufen. Nach Hause zurückgekehrt, berichtet der kleine Urs der Mutter: „Papa hat sich neue Klammern für die Bussenzettel gekauft!“
Immer daran denken: „Das Wichtigste beim Geschäft ist die Reklame! Beispiel: Wenn eine Ente ein Ei gelegt hat, bleibt sie ganz still. Das Huhn hingegen gackert es laut in die Welt hinaus. Was ist der Erfolg? Die Nachfrage nach Hühnereiern ist viel, viel grösser als die nach Enteneiern.“
Sagt der Automechaniker zum Kunden: „Das Problem ist grösser als wir dachten. Ihre Batterie braucht einen neuen Wagen.“
Frau Löscher zum Bahnbeamten: „Muss ich für die Kinder auch zahlen?“ „Unter sechs nicht.“ „Ausgezeichnet, ich habe nur drei.“
Fragt der Ober den seekranken Passagier: „Möchten Sie, dass ich ihnen das Essen in die Kabine bringe, oder soll ich es gleich über Bord werfen?“
„Ihr Puls geht aber langsam“, sagt der Arzt zum Patienten. „Macht nichts, ich hab‘ Zeit.“
Im Saloon bestellt der Cowboy: „Einen Eimer Wiskey für mein Pferd!“ „Und für Sie?“ „Nein danke, ich muss noch reiten.“
Myriam und Lea treffen sich. Myriam hat einen Pinguin dabei. Lea fragt erstaunt, woher sie den habe. Myriam sagt: „Der ist mir gestern zugelaufen.“ Lea: „Am besten gehst du mit ihm in den Zoo.“ Myriam: „Gute Idee.“
Am nächsten Tag sehen sie sich wieder. Myriam hat noch immer den Pinguin dabei. Lea: „Warst du mit ihm gestern nicht im Zoo?“ Myriam: „Doch, und heute gehen wir ins Kino.“
Treffen sich zwei Zapfsäulen. Fragt die eine: „Na, wie läuft’s ?“ Sagt die andere: „Normal, und wie läuft’s bei dir?“ „Super!“
„Wann kannst du wieder zur Behandlung kommen?“ fragt der Arzt. Monika überlegt: „Jeden Vormittag, außer Dienstag, da habe ich Schulfrei.“
Leutnant zum General: „Melde gehorsamst, die Festung konnte nicht befehlsmässig eingekreist werden!“ – „Und warum nicht?“ „Melde gehorsamst, sie ist viereckig angelegt.“
„Wenn ich gross bin“, sagt die Maus und guckt bewundernd einer Fledermaus nach, „gehe ich auch zur Luftwaffe.“
Richter: „Angeklagter, haben sie den Einbruch so ausgeführt, wie ich gerade geschildert habe?“ Angeklagter: „Nein, Herr Richter, aber ihre Methode ist auch nicht schlecht…“
Zwei Männer müssen ein Klavier in den elften Stock hoch tragen. Sagt der eine: „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht!“ „Erst die gute.“ „Die gute ist, wir sind schon im zehnten Stock!“ Darauf der andere: „Das ist gut, aber was ist dann die schlechte?“ „Wir sind im falschen Haus!“
Zwei stehen vor einem Kinoplakat. Der eine liest vor: „Zwei Stunden Spass, zwei Stunden Spannung, zwei Stunden Überraschung.“ „Gehen wir hinein?“ „Sechs Stunden im Kino? Das halte ich nicht aus.“
„Studiert Ihr Sohn immer noch Medizin?“ „Ja, er lässt sich Zeit, weil die Patienten zu einem alten Arzt mehr Vertrauen haben.“
Ein Rekrut beschwert sich, dass in seiner Suppe Sandkörner sind. Der Feldweibel brüllt: „Sind Sie in der Armee, um über die Suppe zu klagen oder um das Vaterland zu verteidigen?“ Der Rekrut: „Um dem Vaterland zu dienen, aber nicht um es aufzuessen.“
„Für so ein schlechtes Zeugnis müsste es Prügel geben!“ „Gute Idee, Vati. Ich weiss auch, wo der Lehrer wohnt!“
„Aber natürlich können Sie sich meinen Rasenmäher ausleihen“, erklärt Herr Wiesendanger freundlich seinem Nachbarn, „aber bleiben Sie damit bitte in meinem Garten!“
„Soll ich Ihren Ausweis verlängern, Herr Müller?“
„Ach nein, vielen Dank. Ich finde das Format eigentlich ganz praktisch.“
Ein Polizist trifft zwei Clochards. Er fragt den einen: „Wo wohnen Sie?“
„Nirgends.“
„Und sie?“ fragt er den anderen.
„Wir sind Nachbarn!“
„Na mein Sohn, wie war es heute im Geigenunterricht?“
„Prima, Mami. Ich mache bestimmt Fortschritte. Meine Lehrerin hatte sogar Tränen in den Augen.“
Reich ist man nicht durch das, was man besitzt, sonder mehr noch durch das, was man mit Würde zu entbehren weiss. Epikur
Ein Tag, an dem man nicht lacht, ist ein verlorener Tag.
Charlie Chaplin, engl. Schauspieler, Autor u. Regisseur, 1889-1979
Wir glauben nur, was wir sehen. Und darum glauben wir alles, seit es das Fernsehen gibt.
Dieter Hildebrandt
Ein Mann fährt mit einem total verbeulten Auto an der Tankstelle vor und sagt: „Waschen bitte!“ Fragt der Tankwart: „Soll ich ihn auch bügeln?“
Die Schule hat nach den Ferien wieder begonnen.
„Na, wie war der Urlaub, Tina?“ fragt der Lehrer.
„Herrlich, Herr Lehrer, aber für einen Aufsatz viel zu kurz.“
„Na, Dieter, was schenkst du denn deiner Frau zu Weihnachten?“
„Einen Lippenstift“
„Praktisch. Nach und nach kriegst du ihn wieder zurück!“
Lehrer: „Um wie viel ist der Amazonas länger als der Nil?“ Schüler: „Um fünf Buchstaben!“
Nachdenklich betrachten zwei Elefantendamen ein vorüberziehendes Zebra. Die Modeschöpfer haben schon recht, meint die eine. Wieso das?, fragt sie andere. Das siehst du doch, Streifen machen schlanker.
Ein Rekrut wird am Kasernentor aufgestellt um seinem Hauptmann sofort zu melden wenn der Oberst eintrifft. Als der Oberst kommt, fängt ihn der Rekrut ab und sagt: „Verschwinden Sie schnell, der Hauptmann sucht Sie schon seit zwei Stunden!“
„Drei Generäle aus Amerika, Russland und Österreich streiten, wer die größte Kaserne hat. Sagt der Russe:
„Genossen, bei uns braucht ihr vom Osttor bis zum Westtor zu Fuß, 3 Tage.“ Sagt der Amerikaner:
„Das ist nichts, bei uns braucht ihr vom Nordtor zum Südtor mit dem Jeep, 5 Tage.“ Murmelt der Österreicher:
„Solche Jeep’s haben wir auch.“
„Die Anwältin hält ein brillantes Plädoyer für den schönen Gentleman-Einbrecher. Ein Freispruch liegt in der Luft, da läßt sich die Dame zu dem Satz hinreißen:
„Ich bin so sehr von der Unschuld meines Mandanten überzeugt, dass ich ihn auf der Stelle heiraten würde.“
„In diesem Fall möchte ich die Tat lieber gestehen““, erklärt der Angeklagte erschrocken“
Fragt der Farmer den neuen Schäfer: Warum reden Sie denn beim Scheren der Schafe immer auf die Tiere ein? Das müssen Sie entschuldigen. Ich war früher nämlich Friseur.
Nachdenklich betrachten zwei Elefantendamen ein vorüberziehendes Zebra. „Die Modeschöpfer haben schon recht“, meint die eine. „Wieso das“?, fragt die andere. „Das siehst du doch, Streifen machen schlanker“.
„Unser Hund jagt alle Leute auf einem Fahrrad.“, klagt Robi. Sein Freund erwidert: „Dann nimm ihm doch das Fahrrad weg.“
„Mami“, fragt das Tausenfüsslerkind, „was ist eigentlich ein Mensch?“ „Ein Mensch“, sagt die Tausenfüsslermutter, „das ist ein Lebewesen mit 998 Füssen zu wenig.“
Gast im Restaurant: “ Herr Ober, werde ich es noch erleben, dass Sie mir mein Schnitzel bringen?“ “ Ich denke schon, Sie scheinen ja bei bester Gesundheit zu sein.“
„Dies ist ein Billett nach St. Petersburg“, sagt der Kondukteur zu einem Reisenden; „unser Zug fährt aber nach Minsk“. „Ach?“, antwortet der Mann, „machen Ihre Lokführer öfter solche Fehler“?
„Papi, darf ich heute Abend mit dir Fussball gucken?“ – „Okay, aber nur eine Halbzeit.“ – „Toll, dann nehme ich die zweite!“
Die Mutter will von Tommi wissen: „Wo warst du denn den ganzen Nachmittag?“ – „Bei Frau Berger.“ – „Kamst du ihr nicht ungelegen?“ – „Sicher nicht! Als ich kam, hat sie gesagt: Du hast mir gerade noch gefehlt!“
Zwei Indianer gehen zu ihrem Medizinmann und fragen: „Kannst du uns sagen, wie in diesem Jahr der Winter wird?“ Der Medizinmann wirft einen Haufen kleiner Steine auf den Boden und sagt. „Es wird ein sehr kalter Winter, sammelt viel Holz zum Heizen!“ Am andern Tag kommen noch mehr Indianer, auch von anderen Stämmen, mit derselben Frage. Auch ihnen sagt er: „Sammelt viel Holz!“ Doch der Medizinmann ist nicht ganz sicher. Also ruft er beim Wetteramt an: „Können Sie mir sagen, wie in diesem Jahr der Winter wird?“ Die Antwort vom Wetteramt: „Es wird ein ganz harter Winter! Die Indianer sammeln Holz wie die Verrückten.“
Sabine verliert ihre Milchzähne.
Aufgeregt läuft sie zu ihrer Mutti: „Mutti, Mutti, ich bekomme eine Glatze im Mund!“
„Mami, darf ich nach draussen gehen und spielen?“
„Was?! Mit der neuen Hose?“
„Nein mit Sabine und Marc!“
Die Mutter belehrt ihren Sohn: „Maul sagt man nicht, das heisst Mund!“
Kurze Zeit später kommt der Sohn aus dem Garten gerannt: „Mutti, Mutti, Vati hat einen Mundwurf gefunden!“
„Papa! Ist der Stille Ozean den ganzen Tag still?“ – „Frag lieber etwas Gescheites!“ – „Na gut, Papa. Woran ist das Tote Meer gestorben?“
„Na, mein Junge, gehst du schon zur Schule?“ – „Nein, ich werde geschickt.“
„Ja sind Sie denn verrückt, mit 80 durch eine geschlossene Ortschaft zu fahren?“ fragt der Polizist. „Bitte, glauben Sie mir Herr Wachtmeister, es ist nur der Hut, der mich so alt macht!“ 
„Ich glaube, meine Mutti versteht nichts von Kindern“, sagt Jessica zu ihrer Tante. „Wie kommst du denn darauf?“ meint diese etwas alarmiert. „Na, ja, wenn ich wach bin, schickt sie mich ins Bett und wenn ich müde bin, weckt sie mich auf!“
Richter: „Angeklagter, ich kenne Sie doch! Habe Sie schon tausendmal gesehen! Sie sind doch sicher vorbestraft!“ Angeklagter: „Nein Herr Richter, ich bin Türsteher im Eros-Center.“
Ein Eisbär fragt seine Mami: „Ich bin doch ein Eisbär?“ Mami antwortet: „Ja, natürlich!“ Eisbärsöhnchen fragt: „Du bist doch auch ein Eisbär?“ Mami wieder: „Ja!“ Söhnchen: „Sind Opa und Oma auch Eisbären?“ Darauf Mami Eisbär: „Ja, natürlich, aber warum fragst Du?“ Klein Eisbärsöhnchen antwortet: “Mir ist sooo kalt!“
Fragt der Experte: „Aus wie vielen Inseln besteht Japan – und wie heissen sie?“ – „Japan besteht aus sehr vielen Inseln und ich heisse Hans Meier.“
Der Bewerber um den neuen Posten im Büro sagt zaghaft zum Personalchef: „Eines muss ich Ihnen allerdings noch gestehen – ich bin ein bisschen abergläubisch.“ – „Das macht nichts“, meint der Chef jovial, „dann zahlen wir Ihnen eben kein dreizehntes Monatsgehalt…“
„Papa, wo sind eigentlich die Wespen im Winter?“ – „Keine Ahnung. Aber schön wäre, wenn sie auch im Sommer dort wären!“
Oma Meiermann kommt in die Buchhandlung und sagt: „Meine Enkelkinder sind immer so wild. Ich suche ein stilles Buch, in dem keine Cowboys, keine Indianer, keine Detektive, keine Piraten, keine Dinosaurier, keine Räuber, keine Ritter oder sonstwas Aufregendes vorkommet.“ – Sagt sie Buchhändlerin: „Da empfehle ich unser neues Telefonbuch…“
Die Tante des 10-jährigen Klaus ist empört über dessen ungezogenes Verhalten. Sie spricht mit dem Vater ein ernstes Wort. „Euer Kind ist unglaublich frech für sein Alter. Verwöhnt ihn nicht so, auch wenn er ein Einzelkind ist“. Der Vater ist geknickt: „Ja, aber was sollen wir denn machen. Er ist der Einzige, der den Videorecorder bedienen kann.“
Der Physiker: „Also, merkt euch: Hitze dehnt aus, Kälte zieht zusammen, Wer kann ein Beispiel geben? Simone meldet sich: „Die Ferien im Sommer dauern fünf Wochen, die im Winter nur zwei!“
„Das Problem, liebe Kolleginnen und Kollegen“, sagt der Schulvorsteher, „ist doch, dass die Schüler sich nicht mehr konzentrieren können. Ich frage Sie nun: Was können wir dagegen tun?“ – „Wogegen?“
Ein Kellner liegt mit grossen Schmerzen auf dem Operationstisch und bittet den vorbeikommenden Arzt, der öfters in seinem Restaurant isst, ihm zu helfen. Der Arzt zuckt mit den Schultern: „Bedaure, aber das ist nicht mein Tisch. Mein Kollege kommt gleich“.
„Und der Name auf dem Telegramm kostet wirklich nichts?“, vergewissert sich Mac Gregor auf dem Postamt. Das Fräulein hinterm Schalter nickt: „Nur der Text wird berechnet.“ Da legt der Schotte den Bleistift weg und sagt: „Vielleicht sehe ich nicht so aus, aber ich bin ein Indianer und heiße: Ankommemorgenfrühhalbacht“
Im Kino in einer kleinen Stadt. Mitten in der Vorstellung schreit ein Mann aus dem Publikum: „Ich habe eine Brieftasche mit 1.200 DM Inhalt verloren – Zahle dem ehrlichen Finder 100 DM Belohnung!“ Brüllt Alois aus der zweiten Reihe:
„Zahle zweihundert…“
Im Kaufhaus: „Ich möchte gerne bei Ihnen eine komplette Jagdausrüstung kaufen!“ „Gern, mein Herr, Oberbekleidung im zweiten Stock, Waffen und Munition im vierten Stock, und Wild und Geflügel finden Sie in reichhaltiger Auswahl in unserer Lebensmittelabteilung…“
Treffen sich zwei Bekannte auf der Straße. Sagt der eine: „Mensch, ich habe heute 5 Franken gespart. Ich habe heute morgen den Bus verpasst und bin den ganzen Weg dem Bus hinterher gerannt!“ Sagt der andere: „Mensch, bist Du blöd, wärst Du dem Taxi hinterher gerannt, hättest du 30 Mark gespart!“
Der Kindergarten machte einen Ausflug und kam dabei auch an der Polizeistation vorbei. Draussen hingen in einem Schaukasten eine Menge Fotos von gesuchten Verbrechern.
Der kleine Michi sah die Bilder und war ganz erstaunt: „Sucht die Polizei diese ganzen Leute?“
„Ja,“ sagte die Kindergärtnerin, „das sind Verbrecher. Die Polizei will sie unbedingt fangen.“
Daraufhin schaute sie Michi schräg von unten an und fragte verwundert. „Warum haben die Polizisten die Leute nicht einfach festgehalten anstatt ein Foto von Ihnen zu machen?“